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Die neue Sage Lohn XL Version 21.3.2 ist da

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Die Version 21.3.2  Sage Lohn XL wurde durch die Sage Qualitätskontrolle freigegeben und enthält alle nachfolgenden Änderungen. Diese Versionen müssen von ALLEN ANWENDERN installiert werden.

 

 

Installation

1. Voraussetzung für die Installation dieser Version sind die Versionen ab Sage Lohn XL 21.3.0.
2. Führen Sie vor dem Einspielen der vorliegenden Version Sage Lohn XL 21.3.2 eine Datensicherung aller Mandanten durch.
3. Führen Sie unbedingt die Installation der vorliegenden Version zuerst auf dem Lohn-Server durch.
4. Wenn Sie für Ihre Arbeitsplätze
o die Variante "Arbeitsplatz über Netzlaufwerk" gewählt haben, ist eine Aktualisierung der Arbeitsplätze nicht notwendig.
Sollte in einer Folgeversion auch ein Arbeitsplatz-Update notwendig sein, werden wir Sie darüber informieren.
o die Variante "Arbeitsplatz mit lokalen Dateien" gewählt haben, ist eine Aktualisierung der Arbeitsplätze zwingend notwendig.
5. Ist der aktuelle Monat bereits abgerechnet und abgeschlossen, dürfen Sie mit der vorliegenden Version den bereits abgeschlossenen Monat NICHT nochmal abrechnen. Die Installation der vorliegenden Version muss dann nach dem Monatswechsel erfolgen.

 

 

Falsche Werte in der Abrechnung beim Vorliegen einer Pfändung

In folgender Datenkonstellation kommt es unter Umständen ab der Version 21.3.0 dazu, dass sowohl die Steuertage, das Steuerbrutto als auch das Gesamtbrutto bei den betroffenen Arbeitnehmern auf 0 gesetzt wird und die Abrechnung dadurch falsch ist. Dieses Fehlerbild tritt nur auf, wenn bei einem Mitarbeiter eine Unterhaltspfändung UND ein Einmalbezug abgerechnet wurde. Betroffen sind also nur Fälle mit dieser Konstellation, die mit der Version 21.3.0 bzw. 21.3.1 abgerechnet wurden.

 

 

Falsche Werte in der Abrechnung beim Vorliegen einer Pfändung

In folgender Datenkonstellation kommt es unter Umständen ab der Version 21.3.0 dazu, dass sowohl die Steuertage, das Steuerbrutto als auch das Gesamtbrutto bei den betroffenen Arbeitnehmern auf 0 gesetzt wird und die Abrechnung dadurch falsch ist. Dieses Fehlerbild tritt nur auf, wenn bei einem Mitarbeiter eine Unterhaltspfändung UND ein Einmalbezug abgerechnet wurde. Betroffen sind also nur Fälle mit dieser Konstellation, die mit der Version 21.3.0 bzw. 21.3.1 abgerechnet wurden.

 

 

Schnellerfassung – Pflichtfelddefinition Personalnummer und Lohnart

Mit der Version 21.3.0 wurden die Felder Lohnart und Personalnummer innerhalb der Schnellerfassung grundsätzlich als Pflichtfelder definiert, um Fehleingaben zu vermeiden. Diese Änderung wurde wieder rückgängig gemacht, da es für Nutzer des Akkordmoduls möglich sein muss, auch ohne Personalnummer und Lohnart Eingaben tätigen zu können.

 

Wenn Sie Fragen haben, zögern Sie nicht uns anzurufen.